Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:

Dies ist Ihrer aktuelle Navigationsstand:
Start > Neue Bahnunterführung Osterath

Topnavigation


zur Sprungnavigation
 

Hauptnavigation


zur Sprungnavigation


Inhaltsbereich

Neue Bahnunterführung Osterath

Foto von Modellbau

Foto von Modellbau

Foto von Modellbau

Foto von Modellbau

Foto von Modellbau

Planfeststellungsbeschluss ist gefasst

Das lange Warten an den Schranken Meerbuscher Straße oder Strümper Straße wird in Zukunft ein Ende haben.
Die Bezirksregierung in Düsseldorf hat den Planfeststellungsbeschluss für die Beseitigung der beiden Bahnübergänge gefasst. Damit hat das Großprojekt alle planungsrechtlichen Hürden genommen. Sind alle übrigen Vereinbarungen zwischen den Projektbeteiligten verhandelt, kann die Realisierung beginnen.

 

Was sieht die Planung vor?

Die Planung sieht vor, einen Kreisverkehr (Bild 1) mitten unter den Bahngleisen in Höhe der Theodor–Heuss-Straße zu bauen und die Strümper Straße, Meerbuscher Straße, den Bahnhofsweg (Bild 1) an diesen mit Rampen parallel zu den Bahngleisen anzuschließen. Die beiden verbliebenen Eisenbahngleise werden dann als Brücke (Bild 6) über diesen “tiefgelegten” Kreisverkehr geführt.

 

Was wird für Fußgänger und Radfahrer getan?

Für Radfahrer und Fußgänger werden verschiedene Möglichkeiten geschaffen, die Bahngleise zu queren:

  • An der Strümper Straße wird die vorhandene Unterführung (Bild 2 und Bild 3) auf eine Länge von 13 Metern reduziert und beidseitig mit behindertengerecht ausgebildeten Rampen an die Strümper Straße bzw. die Krefelder Straße angeschlossen.
  • In Höhe des Bahnhofsweges (Bild 11) wird eine behindertengerechte Fußwegeverbindung vom Bahnhofsweg (Bild 11) durch das Eisenbahnbrückenbauwerk am Kreisverkehr bis zum Ostara-Gelände geschaffen. Diese Verbindung dient gleichzeitig als nördlicher Zugang zu den Bahnsteiganlagen und führt außerdem zu den um ca. 80 Meter in Richtung Krefeld verschobenen Park-and-Ride-Plätzen (Bild 4).
  • In Höhe der Meerbuscher Straße können die Fußgänger und Radfahrer zukünftig über zwei, behindertengerecht ausgebildete, Fuß- und Radwegerampen (Bild 7) und durch eine neue 6 Meter breite und 13 Meter lange Rad- und Gehwegunterführung die Bahngleise queren. Diese Unterführung mit zwei zusätzlichen Treppen dient gleichzeitig als Zugang zu den beiden Bahnsteigen (Bild 5).

 

 

Welche Akzente setzt die Stadt Meerbusch?

Während der Landesbetrieb Straßenbau vornehmlich an die Verkehrsteilnehmer denkt, hat die Stadt Meerbusch sich zum Ziel gesetzt, gleichzeitig mit der Baumaßnahme

  • das Umfeld des Bahnhofs (Bild 10) städtebaulich zu verbessern: Taxiplätze, sogenannte “Kiss-and-Ride-Plätze” zum Kurzanhalten und Buswarteflächen schaffen ein attraktives und einladendes Bahnhofsareal und einen ÖPNV-Verknüpfungspunkt (Bild 8). Weiterhin ist ein Bahnhofsvorplatz (Bild 9) mit Wartehallen, Fahrradständern, Infotafeln, evtl. einem Kiosk vorgesehen.

 

Die Kosten des Gesamtprojektes belaufen sich auf ca. 25 Millionen Euro. Der Anteil der Stadt selbst summiert sich einschließlich der Planungen im Bereich des Bahnhofsumfeldes und der verschiedenen Wünsche, insbesondere wegen der Fuß- und Radwegeverbindung in Höhe der Theodor-Heuss-Straße, auf eine Größenordnung von ca. 5 Millionen Euro.


 

Foto von Modellbau

Foto von Modellbau

Foto von Modellbau

Foto von Modellbau

Foto von Modellbau

Foto von Modellbau






Link Zurück Link nach Oben Impressum Kontakt Newsletter Hilfe
18. Januar 2018



zur Sprungnavigation