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Schöffen
Beschreibung:

Der Schöffenwahlausschuss beim Amtsgericht Neuss wählt aus Vorschlägen der Stadt Meerbusch die Haupt- und Hilfsschöffen für das Schöffengericht Neuss sowie die Strafkammern des Landgerichts und das gemeinsame Schöffengericht beim Amtsgericht Düsseldorf. Da die noch laufende Schöffenwahlperiode erst am 31.12.2018 endet, wird die nächste Schöffenwahl auch erst im Jahre 2018 stattfinden. Sollten Sie sich dennoch bereits jetzt für das Amt eines Schöffen interessieren, setzen Sie sich bitte mit dem Servicebereich Recht der Stadt Meerbusch, Dorfstraße 20, 40667 Meerbusch, Frau Beate Borkowski, Telefon 02132/916-420 in Verbindung. Ansprechpartner für Bewerber die sich für das Amt des Jugendschöffen interessieren, ist der Fachbereich Jugend der Stadt Meerbusch, Bommershöfer Weg 2 – 8, 40670 Meerbusch, Angela Roemmler-Graf, Telefon 02159/916-472.

Im Rat der Stadt bzw. Jugendhilfeausschuss dürfen nur Personen vorgeschlagen werden, die bereit und geeignet sind, dieses Ehrenamt eines Richters in Strafsachen zu übernehmen. Das Amt verlangt Unparteilichkeit, Selbständigkeit und Reife des Urteils, aber auch geistige Beweglichkeit und – wegen des anstrengenden Sitzungsdienstes – körperliche Eignung. In der Regel wird jede(r) gewählte Schöff(e)in zu nicht mehr als 12 Sitzungstagen pro Jahr herangezogen.

Der Rat der Stadt Meerbusch entscheidet über die Aufnahme in die Vorschlagsliste für die Schöffen in Strafsachen.

Die Schöffinnen und Schöffen für die Jugendgerichte werden vom Jugendhilfeausschuss der Stadt Meerbusch vorgeschlagen. Die Jugendschöffinnen und –schöffen sollen zudem erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein. Diese Befähigung und Erfahrung braucht keineswegs nur schul- oder berufsmäßig, sondern kann auch z.B. bei der Erziehung eigener Kinder oder bei einer Betätigung im Rahmen der Jugendfürsorge, in der freien Wohlfahrtspflege oder in Jugendverbänden erworben worden sein.

Grundsätzlich kann sich jede(r) interessierte Deutsche bei der Stadt melden. Nicht berücksichtigt werden u.a. Bewerber, die noch nicht 25 Jahre alt sind oder das 70. Lebensjahr bereits vollendet haben, die zur Zeit der Aufstellung der Vorschlagsliste nicht in Meerbusch wohnen oder solche, die wegen geistiger oder körperlichen Gebrechen für das Amt nicht geeignet sind. Ebenfalls nicht berufen werden Bewerber, die als Schöffinnen oder Schöffen in den beiden Wahlperioden vor 2019 hintereinander tätig waren oder sind.



Weiterführende Informationen zum Schöffenamt:



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19. November 2017



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