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Bewachungsgewerbe, Erlaubnis
Beschreibung:

Die Bewachung ist der gewerbsmäßige Schutz fremden Lebens oder Eigentums vor Gefahren, die von einer Person oder Sache ausgehen. Sie bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde (§ 34a GewO)


Folgende Unterlagen werden benötigt:

 

  • Schriftlicher Antrag

 

  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes des Wohnortes, in dessen Bezirk die jeweilige Person in den letzten drei Jahren einen Wohnsitz oder eine gewerbliche Niederlassung hatte

 

  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Steueramtes des Wohnortes. in dessen Bezirk die jeweilige Person in den letzten drei Jahren einen Wohnsitz oder eine gewerbliche Niederlassung hatte

 

  • Auszug aus der Schuldnerkartei und Bescheinigung des Insolvenzgerichts derjenigen Amtsgerichte, in deren Bezirk die oder der Gewerbetreibende  beziehungsweise die gesetzliche Vertreterin oder der gesetzliche Vertreter, in den letzten drei Jahren einen Wohnsitz oder eine gewerbliche Niederlassung hatte. Sie erhalten diese Unterlagen beim für Ihren Wohnsitz zuständigen Amtsgericht

 

  • Auszug aus dem Gewerbezentralregister. Den Auszug können natürliche und juristische Personen direkt beim Gewerbeamt beantragen. Natürliche Personen können den Auszug  auch beim Meldeamt Ihres Wohnortes anfordern

 

  • Personalausweis oder Nationalpass. Ausländische Staatsangehörige, mit Ausnahme EU-Angehörige, benötigen zudem eine Aufenthaltserlaubnis, die zur Ausübung einer selbständigen, bei einer Tätigkeit als Geschäftsführerin oder Geschäftsführer einer jurististischen oder als Stellvertreter einer natürlichen Person zur Ausübung einer vergleichbaren unselbständigen, Erwerbstätigkeit berechtigt

 

  • Unterrichtungsnachweis der IHK. Auch für die Angestellten. Erhältlich ist dieser bei der Industrie- und Handelskammer

 

  • Nachweis über Betriebsvermögen.  In der Regel 25.000 Euro

 

  • Nachweis über den Abschluss von Haftpflichtversicherungen. Bei Personenschutz gegen Personenschäden mindestens 1.000.000 Euro, bei Objektschutz gegen Sachschäden mindestens 250.000 Euro, gegen das  Abhandenkommen von Sachen mindestens 15.000 Euro, gegen reine Vermögensschäden mindestens 12.500 Euro

 

  • Nachweis der Sachkundeprüfung bei der IHK. Für die Durchführung nachfolgender Tätigkeiten ist der Nachweis der erfolgreich  abgelegten Sachkundeprüfung erforderlich
  1. Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit  tatsächlich öffentlichem Verkehr
  2. Schutz vor Ladendieben
  3. Bewachung im Einlassbereich von gastgewerblichen Diskotheken

 

  • Handelsregisterauszug. Nur bei juristischen Personen

 

  • Gesellschaftsvertrag sowie das Gesellschafterverzeichnis (bei juristischen Personen)

Gebühren:
Die Gebühren werden im Einzelfall festgesetzt und betragen zwischen 100 € und 1500 € je nach Art und Umfang der erteilten Genehmigung




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23. November 2017



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