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Straßenbeleuchtung, Informationen und Übersichtspläne zu aktuellen und geplanten Projekten

Allgemeines

In der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 3. März 2010 wurde ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten über Zustand und Einsparpotentiale bei der öffentlichen Straßenbeleuchtung vorgestellt. Herr Dr.-Ing. Henry Rönitzsch stellte in seinem Bericht die zu geringen Investitionen für den Ersatzneubau fest. Ein Substanzverlust sei so unvermeidbar, einhergehend mit zunehmenden Wartungsaufwendungen und Haftungsrisiken. Die große Zahl alter, ineffizienter Leuchten berge zudem Energiesparpotentiale bei gleichzeitig möglicher Verbesserung der Beleuchtungssituationen. Er wies besonders auf die noch vorhandenen Leuchten mit sogenannten Quecksilberdampf-Hochdrucklampen hin, die ab 2015 aufgrund ihrer relativ geringen Lichtausbeute nicht mehr gehandelt werden dürfen.

Bereits in den Jahren vor 2011 sind einige der ältesten Beleuchtungsanlagen ersetzt worden. Aufgrund des Gutachtens wurden diese Bemühungen verstärkt. Einen entsprechenden Projektkatalog beschloss der Stadtrat im Rahmen der Haushaltsberatungen. Zusätzlich wurden verfügbare Mittel aus dem Konjunkturpaket II zum Austausch von Leuchten unter Beibehaltung der vorhandenen Maste verwendet. Wegen Verzögerungen aufgrund der eingeschränkten Verfügbarkeit der beauftragten Montagefirma und wegen zusätzlich eingeschobener Straßenbeleuchtungsprojekte im Rahmen von Straßenbaumaßnahmen konnten die letzten neuen Laternen aus dem ursprünglichen Projektkatalog erst Anfang 2017 installiert werden. Bei einigen dieser Projekte sind bereits Leuchten mit hocheffizienter LED-Technik installiert worden.

In der Sitzung des Stadtrates am 28.04.2016 wurde beschlossen, die seit Februar 2006 bestehende Nachtabschaltung der öffentlichen Straßenbeleuchtung in Nebenstraßen außer Kraft zu setzen. Um den hierdurch entstandenen höheren Energiebedarf und die damit verbundenen Mehrkosten auszugleichen, erstellte die Stadtverwaltung ein weiteres, umfangreiches Sanierungskonzept für die Straßenbeleuchtung. Dabei werden zunächst die noch verbliebenen älteren Anlagen ersetzt, bei denen noch die vorgenannten Quecksilberdampf-Hochdrucklampen in Betrieb sind. Auch andere alte und ineffiziente Leuchtensysteme werden nach und nach ausgetauscht. Dabei kommen ausschließlich Leuchten mit LED-Technik zum Einsatz.

Ein aus dem Sanierungskonzept resultierender Projektkatalog ist im vom Stadtrat beschlossenen Haushalt enthalten. Die Arbeiten zum ersten Teil dieses Projektpaketes sind beauftragt und werden im Herbst 2017 durchgeführt. Der zweite Teil wird voraussichtlich im Frühjahr 2018 beauftragt. Eine Liste der betroffenen Straßen mit Angaben über die anstehenden Arbeiten wird in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht. In den unten aufgeführten Übersichtsplänen werden in Kürze die abgeschlossenen sowie die geplanten Maßnahmen zum Zeitpunkt Oktober 2017 dargestellt.

 

Informationen zu den Baumaßnahmen

Bei den Baumaßnahmen werden die Laternen komplett ersetzt, wobei oft auch neue Standorte gewählt werden müssen. Soweit notwendig, erfolgt dabei auch die Verlegung von neuen Versorgungskabeln. Vor Beginn der Arbeiten werden die betroffenen Anwohner per Hauswurfsendung informiert. In der Regel sind dann auch Lagepläne mit Details zur Ausführung auf der städtischen Internetseite im Bereich Straßenbeleuchtung zu finden. Grundsätzlich ist bei diesen Projekten von einer Beteiligung der Anlieger an den Baukosten gemäß kommunalem Abgabegesetz (KAG NRW) auszugehen. Die Höhe der Kosten für die einzelnen Grundstückseigentümer richtet sich nach der Größe der angrenzenden Grundstücke, deren Bebauung und der Art der Nutzung. Bei Eckgrundstücken ist zu beachten, dass nach ständiger Rechtsprechung für beide Straßen Beiträge erhoben werden, soweit an beiden Straßen die Beleuchtung ersetzt wird. Die Höhe des Beitrages für die jeweiligen Grundstückseigentümer kann erst zum Abrechnungszeitpunkt genau festgelegt werden. Als Erfahrungswert aus den Abrechnungen der letzten Jahre ergibt sich, dass der Beitrag bisher immer unter 1 €/m² Grundstücksfläche gelegen hat.

Detaillierte Informationen zu den Anliegerbeiträgen finden Sie hier:

 

Informationen zum Austausch von Leuchten

Der Austausch von Leuchtkörpern unter Beibehaltung der Maste wird nur dort durchgeführt, wo eine ausreichende Reststandzeit der Maste zu erwarten ist. Dabei werden zur Verbesserung der Betriebssicherheit die Verteilerkästen in den Masten bei Bedarf ebenfalls ersetzt. Seit 2011 wurden unter anderem mit den Mitteln aus dem Konjunkturpaket II mehr als 600 Leuchten ersetzt. Weitere umfangreiche Maßnahmen dieser Art sind in Vorbereitung. Gesonderte Informationsschreiben an die Anlieger der betroffenen Straßen werden aufgrund der geringen Beeinträchtigungen nicht verteilt.

 

Übersichtspläne zu den Straßenbeleuchtungsprojekten in den Stadtteilen (werden in Kürze aktualisiert)

 

Die Reihenfolge der einzelnen Maßnahmen ist nicht festgelegt. Sie wird mit der jeweils beauftragten Firma abgestimmt, um einen zügigen Ablauf mit rechtzeitiger Information der Anwohner zu gewährleisten.



Ansprechpartner:





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22. November 2017



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