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Wettbewerbsverfahren ehemalige Barbara-Gerretz-Schule

Nach der Aufgabe der katholischen Grundschule Barbara-Gerretz-Schule und mit der beabsichtigten Verlagerung der Feuerwehr steht eine zentrale Fläche in Meerbusch-Osterath für eine städtebauliche Entwicklung zur Verfügung. In der Nähe des Haltepunktes Meerbusch-Osterath und von öffentlichen und privaten Versorgungseinrichtungen soll auf der etwa 3,2 ha großen Fläche ein qualitätvolles innerstädtisches Wohnquartier entstehen. Hierfür lobte die Stadt Meerbusch einen städtebaulichen Wettbewerb aus. Mit ihm sollten nicht nur die bestmögliche städtebauliche Lösung und eine schrittweise Umsetzung aufgezeigt werden, sondern auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels unter anderem Aussagen zu zeitgemäßen Wohnformen, zur Ausbildung des öffentlichen Raums, zu einer möglichen Architektursprache und zu potenziellen Nutzergruppen gemacht werden. Die im Wettbewerbsverfahren erarbeitete städtebauliche Lösung und die darauf aufbauende Weiterbearbeitung sollen Basis für ein anschließendes Bauleitplanverfahren sein. Für die Fläche und das Gebäude der ehemaligen Barbara-Gerretz-Schule sind sie zudem Grundlage für die geplante Investorensuche.

Am 10. Januar 2017 prämierte das Preisgericht unter dem Vorsitz von Professor Kunibert Wachten den Entwurf der Berliner Büros Schultz-Granberg Städtebau +Architektur und bbz landschaftsarchitekten mit dem ersten Preis. Von insgesamt elf eingereichten Arbeiten erfüllte er am besten die hohen Anforderungen an die städtebauliche Gestaltung des neuen Quartiers, an das gewünschte Wohnangebot und an die Möglichkeiten einer gestaffelten Umsetzung. Die Jury hat dem ersten Preisträger Empfehlungen für die weitere Bearbeitung mitgegeben. Der nun zu überarbeitende städtebauliche Entwurf wird dann Grundlage für die weitere Planung und die Investorensuche sein.

 






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22. November 2017



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