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Sozialbericht 2013

Cover des Sozialberichtes

 

Erstmals im Jahre 2008 hat die Verwaltung einen Sozialbericht herausgegeben, der nach ausgewählten Kernindikatoren die soziale Lage in Meerbusch beschreibt. Mit dem vorliegenden Bericht erfolgt die Fortschreibung der sozialen Lage der Bevölkerung sowie deren Entwicklung im Zeitverlauf.

Der Bericht beschäftigt sich mit der Arbeitslosigkeit und dem Bezug von Leistungen der Grundsicherung sowie der Sozialhilfe und greift angrenzende Themen und Fragestellungen auf –etwa die Überschuldung privater Haushalte, Migration, Fragen des Wohnens und der Lebenslagen von Menschen in den Sozialräumen und die Arbeit der Wohlfahrtspflege in Meerbusch. 

Im Rahmen dieses Berichts wird auch die Veränderung der Einwohnerstruktur in den unterschiedlichen Altersgruppen berücksichtigt. Meerbusch verzeichnet, wie viele andere Städte auch, einen deutlichen Zuwachs an Einwohnerinnen und Einwohnern über 65 Jahre, also jener Gruppe, die nicht mehr im Erwerbsleben steht und damit dauerhaft auf Transferleistungen angewiesen sein wird, sofern die Renteneinkünfte den Lebensunterhalt nicht sicherstellen können. Da sich parallel zu dieser Entwicklung zugleich die Gruppe der unter 18-jährigen Einwohnerinnen und Einwohnern verkleinert, ist der Prozess einer »älter werdenden Gesellschaft« auch in Meerbusch gut erkennbar.

Ziel des Sozialberichtes ist es, kommunale Sozialdaten transparent zu machen. Als praxisnahes Instrument, mit dessen Hilfe sozial relevante Bereiche analysiert werden, soll es Handlungsgrundlage für den Rat und seine Ausschüsse sein, künftige Planungen zu optimieren. Ferner sollen auch Verbände sowie Bürgerinnen und Bürger einen umfassenden Überblick über die soziale Situation erhalten und über Veränderungen informiert werden.

Allen Leserinnen und Lesern eine interessante und gewinnbringende Lektüre.

 

 






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24. September 2017



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