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Vorsichtiger Optimismus vor dem nächsten Termin mit Stromnetzbetreiber Amprion am 3. Dezember

Mindestabstand zu den nächsten Wohnhäusern ist jetzt entscheidendes Kriterium

 

Vorsichtig optimistisch kann Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage zur nächsten Informationsrunde des Stromnetzbetreibers Amprion am 3. Dezember in Neuss fahren. "Ich bin guter Hoffnung, dass der Konverterstandort Osterath angesichts der jetzt maßgeblichen Kriterien nicht mehr in der engeren Wahl ist", so die Verwaltungschefin.

"Steckbrief" weckt Hoffnungen

Im Standortsuchverfahren für den umstrittenen Stromkonverter ist ein weiterer Abschnitt abgeschlossen, am 3. Dezember werden die als Standort in Frage kommenden Kommunen über die neuesten Bewertungsergebnisse informiert. Zur Vorbereitung auf den Termin hat jede Kommune mit der Einladung einen "Steckbrief" mit einer Zusammenfassung der Erkenntnisse des von Amprion beauftragten Standortsuchverfahrens für die in ihrem Stadtgebiet liegenden Standorte bekommen. Zwischenzeitlich hat Amprion unterschiedliche Faktoren - wie zum Beispiel die Bereiche Mensch/Wohnen, Erholung/Freizeit oder Tiere/Pflanzen - prüfen lassen.

Mindestabstand jetzt 500 Meter

Im Steckbrief finden sich für Meerbusch durchaus ermutigende Aussagen. Ein Zwischenergebnis: "Ein Abstand des Konverterstandorts von mindestens 500 Metern zu umliegender geschlossener Wohnbebauung ist auf dem Standortbereich nicht einzuhalten, es ist nur ein Abstand von 300 Metern (...) möglich. Auswirkungen auf Funktionen für die siedlungsnahe Erholung sind nicht auszuschließen."

Für Angelika Mielke-Westerlage sind Aussagen wie diese eine deutliche Bestätigung der Meerbuscher Auffassung. "Amprion hat sich endlich unserer Forderung angeschlossen, dass der Abstand eines möglichen Konverters zur nächsten Wohnbebauung das maßgebliche Kriterium bei der Standortsuche sein muss." Der zunächst von Amprion ins Feld geführte Mindestabstand von nur 200 Metern sei endlich nicht mehr Gegenstand der Planungen.

In Osterath "nur wenige Möglichkeiten"

Im Steckbrief zu dem heiß diskutierten Gelände am Osterather Umspannwerk stellt Amprion außerdem fest, dass dort "der Flächenzuschnitt und die geringe Größe des Standortbereichs nur wenige Möglichkeiten zur Anordnung eines konkreten Standorts bieten". Selbst, wenn der Konverter im östlichsten Bereich des Plangebietes gebaut würde, wäre nur ein Abstand von 300 Metern zu den nächsten Wohnhäusern möglich.

Für Angelika Mielke-Westerlage können diese Aussagen prinzipiell nur zu einem Ergebnis führen: Osterath kann als Standort nicht mehr in Frage kommen.





20. November 2014



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