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Erstes Gründerzentrum eröffnet auf dem Areal Böhler

Service-Paket inklusive: Heimat für Jungunternehmer und Einsteiger

 

Einsamkeit nein danke

Kay Abele, einer der ersten Mieter im neuen Gründerzentrum auf dem Areal Böhler, sagt es treffend: "Als Existzenzgründer allein auf weiter Flur vereinsamt man." Seine neue Nachbarin, die Personalberaterin Daniela Goretzki, schlägt ähnliche Töne an: "Ein Homeoffice wäre für mich eine immerwährende Herausforderung an die eigene Disziplin, Privates und Business zu trennen."

Beide gehören zu den Neueinsteigern, die ab sofort im ersten Gründerzentrum auf Meerbuscher Boden als Jungunternehmer den Sprung in die Selbständigkeit schaffen wollen. Beim Treffpunkt Wirtschaft, dem regelmäßigen Unternehmerfrühstück der städtischen Wirtschaftsförderung, wurde die Idee vor einem Jahr geboren. Meerbuschs Wirtschaftsförderin Heike Reiß knüpfte die Kontakte, Böhler-Geschäftsführer Frank Dehorn ließ das Gebäude gleich links am Werkstor sanieren. Im Haus 37 stehen nun auf drei Etagen 600 Quadratmeter individuelle Büroflächen mit Flair zur Verfügung. Teeküchen und gemeinschaftlich nutzbare Besprechungsräume ergänzen die Infrastruktur.

Hinzu kam Unternehmensberaterin Lisa Henke, die sich mit ihrer Firma dbt (das berater-team) auf das Coaching von Jungunternehmern und Existenzgründern spezialisiert hat. Die Düsseldorferin hat sich ebenfalls im Gründerzentrum eingemietet und steht den Nachbarn mit ihrem Knowhow zur Seite.

"Unschlagbares Angebot"

Den Gründern wird der Einstieg so leicht wie möglich gemacht: reduzierte Mieten, Servicepakete mit Empfang und in Reichweite „Experten für alle Fragen, die auf einen jungen Unternehmer zukommen, mit denen der sich aber nicht beschäftigen will“, wie es Kay Abele formuliert. "Ein unschlagbares Angebot“, sagt Frank Dehorn. Die Umsorgung der Mieter ist dabei Programm. "Ich brauche nur zu husten, schon bekomme ich Hustensaft“, so Dehorn augezwinkernd.

Dass Neueinsteiger auf ihr Budget achten müssen, weiß auch Jens Hohenbild. Der Geschäftsführer des Büromöbelhauses Inwerk hat sich vor zwölf Jahren selbstständig gemacht. Inzwischen gehört das sanierte ehemalige Bacher-Brauerei-Gebäude nahe der A44 in Osterath zu den größten Büromöbelausstellungen in Deutschland.

Büromöbel zum Vorzugspreis

"Ich weiß aber durchaus noch, wieviele Kosten gerade in der Gründungsphase auf Jungunternehmer zukommen", sagt Hohenbild. Deshalb bietet er den Mietern des Gründerzentrums Möbel zu günstigsten Konditionen an - zum Kauf, zur Miete oder über Leasing.

Wirtschaftsförderin Heike Reiß, die das Gründerzentrum auf dem Areal Böhler von Beginn an mitforciert hat, ist hochzufrieden. "Für den Wirtschaftsstandort Meerbusch bedeutet dieses Zentrum einen weiteren Pluspunkt. Ich bin sicher, es wird im Handumdrehn ausgebucht sein."





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