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Konverter-Standortsuche: Vorsichtiger Optimismus nach Termin mit Amprion

Osterath nicht mehr "alternativlos": jetzt mit fünf Standorten in der "engeren Wahl"

 

"Vorsichtig optimistisch" sind die angehende Bürgermeisterin Angelika Mielke-Westerlage, der Fachbereichsleiter Umwelt, Heiko Bechert, und der Leiter des städtischen Service Recht, Heinrich Westerlage, vom heutigen Erörterungstermin mit dem Netzbetreiber Amprion und den anderen beteiligten Kommunen zurückgekehrt. Es ging darum, den künftigen Standort für den Neubau des umstrittenen Stromkonverters weiter zu konkretisieren. Im Zuge dessen legte Amprion seine Untersuchungsergebnisse zu den einzelnen Standortkriterien vor.

Ein Ergebnis: Osterath ist als Standort nicht mehr "Alternativlos", sondern mit fünf weiteren möglichen Standorten im Rhein-Kreis (Kaarst/Neuss, Grevenbroich/Rommerskirchen/Dormagen, Rommerskirchen, Kaarst und Grevenbroich/Neuss) in der engeren Wahl. Heiko Becherts Einschätzung: "Wir haben nicht gewonnen, aber - das ist wichtig - auch nicht verloren". Immerhin seien die Nachteile des Standorts Osterath - unter anderem die viel zu geringe Entfernung zur nächsten Wohnbebauung - bei der Bewertung ins Kalkül einbezogen und auch ausdrücklich benannt worden. Das lasse hoffen.

Im nächsten Schritt will Amprion den aktuellen Zwischenstand des Verfahrens mit den jeweiligen Kommunen und deren Bürgerschaft diskutieren. Bis Ende 2014 soll dann ein so genannter "Vorzugs-Standortbereich" festgelegt werden.

 





17. June 2014



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