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"Stadtradler" fuhren in drei Wochen fast 1,5 Mal um die Erde

Umweltschonend und gesund: Beste Argumente für das Verkehrsmittel Fahrrad

 

Alle Ergebnisse sind abgerechnet, die Gewinner ermittelt, die Preise ausgelost. Klimaschutzmanagerin Johanna Neumann kann die Aktion "Stadtradeln 2017" mit dem Prädikat "erfolgreich" abhaken, obwohl das Wetter in den ersten beiden Aktionswochen nicht gerade "fahrradfreundlich" war.

Verzicht aufs Auto tut gut

197 Meerbuscher in 24 Teams verzichteten - wann immer möglich - auf ihr Auto und stiegen für die Strecken zur Arbeit, zum Einkauf oder in der Freizeit aufs Fahrrad um. Mit dem Osterather Norbert Münks hatte die Aktion in diesem Jahr auch erstmals einen"Stadtradel-Star" als Identifikationsfigur und Motivator.

Vom 24. Juni bis 14. Juli wurden auf diese Weise 57.365 Kilometer Strecke erradelt, im Schnitt also rund 291 Kilometer pro Person. Ökologisch beeindruckend: Wären sämtliche Kilometer mit dem Auto zurückgelegt worden, hätten die Teilnehmer die Atmosphäre mit mehr als acht Tonnen CO2 belastet.

Entspannter und frischer

Neben dem Umweltschutzaspekt hat das Radfahren auch ganz praktischen Nutzen: "Man kommt einfach entspannter und frischer am Ziel an als nach einer Autofahrt", sagt Christa Jährling, die ihren Weg von Lank zum Arbeitsplatz in Krefeld jetzt so oft wie möglich auf dem Fahrrad zurücklegt.

Alle aktiven "Stadtradler", die im besagten Zeitraum mehr als 100 Kilometer im Fahrradsattel absolvierten, nahmen an der obligatorischen Verlosung teil. Hier sind die Gewinner:

 

Gute Vorsätze fürs nächste Jahr

Im nächsten Jahr will die Stadt Meerbusch zum sechsten Mal am Stadtradeln teilnehmen - und sie hofft dabei auf mehr Unterstützung aus den heimischen Vereinen und Schulen. Denn die Aktion soll sich als Beitrag zum kleinräumigen Klimaschutz weiter etablieren. "Niemand ist machtlos, wenn's um Klimaschutz geht", sagt Johanna Neumann. Jeder könne im Kleinen seinen Beitrag leisten. "Wenn viele zusammenwirken, kann man erstaunliche Ergebnisse erzielen. Unser Stadtradeln zeigt das eindrucksvoll". Der individuelle Autoverkehr gehört in Meerbusch neben den privaten Haushalten zu den größten CO2-Verursachern im lokalen Klima.

 

 





4. August 2017



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