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Die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

asd

Die städtische Beratungsstelle steht Meerbuscher Kindern, Jugendlichen und Eltern in Erziehungs-, Familien- und Partnerschaftsfragen mit Rat und Tat zur Seite.

1. Wann wenden sich Eltern an die Beratungsstelle?
2. Wie und wo können Sie sich anmelden?
3. Was geschieht nach der Anmeldung?
4. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle
5. Materialen zur Beratung
 

Wann wenden sich Eltern an die Beratungsstelle?

 

Die Beratungsstelle ist bemüht, nach einer Anmeldung möglichst schnell einen Termin für ein erstes Gespräch anzubieten. Für einige Betreuungsformen sind Wartezeiten leider unvermeidlich.

Manchmal fällt es schwer, sich mit persönlichen Angelegenheiten an eine bis dato fremde Person zu wenden. Die Beratungsstelle möchte aber ganz gezielt dazu ermutigen, das Gespräch mit Fachpersonen zu suchen. 

Wie und wo können Sie sich anmelden?

Montag - Donnerstag: 08.00 - 11.30 Uhr
Freitag: 08.00 - 09.00 Uhr

Persönlich oder telefonisch im Sekretariat der Beratungsstelle

Was geschieht nach der Anmeldung?

Die Beratungsstelle sieht ihre Aufgabe darin, gemeinsam mit Kindern/Eltern die Ursachen und Bedingungen familiärer Schwierigkeiten herauszufinden. Im Gespräch wird geklärt, welche Hilfestellungen für das Kind, die Familie oder den Jugendlichen angemessen sind. Gegebenenfalls regen die Fachberater Fördermaßnahmen an oder führen Therapien durch. Je nach Fragestellung steht die Gesamtfamilie im Vordergrund der Beratungsarbeit oder das Kind wird einzeln, evtl. auch in einer Gruppe, betreut; begleitend finden Elterngespräche statt. Jugendliche finden Hilfe in Beratungsgesprächen bei Stress im Elternhaus, in den Beziehungen zu Gleichaltrigen, in der Schule etc.

Zum Team der Beratungsstelle gehören Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener psychosozialer Berufsbereiche (Psychologie, Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Kunst- und Werktherapie). Sie verfügen über psychotherapeutische Zusatzqualifikationen.

Alle Informationen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

Die Inanspruchnahme der Beratungsstelle ist kostenlos. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beratungsstelle,

beschäftigt mit unterschiedlicher Stundenzahl (von links nach rechts):

Gruppenfoto, das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor der Beratungsstelle zeigt.

S. Kühn, Kunst- und Werktherapeutin
J. Schäkel, Dipl. Sozialarbeiter
G. Sieber, Dipl. Psychologin
R. Antony, Dipl. Psychologe, Leiter der Beratungsstelle
G. Paas, Sekretärin
U. Küper, Sozialpädagogin
M. Quadflieg-Krause, Dipl. Sozialarbeiterin  

Materialen zur Beratung

Erziehungsberatung erfolgt u. a. über Beratungsgespräche mit Eltern sowie über Familiengespräche, an denen auch die Kinder / Jugendlichen beteiligt sind.

Als Ergänzung zu den Gesprächen werden verschiedene Schriftmedien benutzt, um die Beratungsinhalte zu vertiefen. Diese edukativen Materialien betreffen:
Leitlinien und Erklärungen zu verschiedenen Störungsformen, Hinweise auf Trainings- und Förderprogramme, Erläuterungen zu therapeutischen Maßnahmen, Informationen über kindliche Entwicklungsverläufe, Literaturlisten etc..
Drei etwas umfassendere Materialien der Beratungsstelle stehen nachfolgend zur Ansicht / Download für Klienten der Beratungsstelle, für interessierte Eltern und für Mediatoren in der Arbeit mit Kindern zur Verfügung.

Als Ergänzung zum Beratungsgespräch liegen derzeit vier Merkblätter vor.

Infoblatt für Väter

Durch inzwischen viele Studien ist belegt, dass Väter für die Entwicklung ihrer Kinder genau so wichtig sind wie die Mütter - allerdings in unterschiedlicher Weise. Im Merkblatt wird der Stand der Erkenntnisse zusammengefasst, ein Beziehungscheck ermöglicht in der Selbstreflexion Stärken und Schwächen der Vater-Kind-Beziehung zu beurteilen; das Merkblatt gibt Anregungen für Veränderungsansätze.

Stärkung des Selbstwertgefühles von Kindern

Kommentierte Sammlung von Anregungen, wie Eltern dazu beitragen können, das Selbstwertgefühl ihrer Kinder zu stärken.

Elternmerkblatt Konzentration

Wirkung von Bildern auf Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche werden von einer Vielzahl an visuellen Reizen beeindruckt. Neben dem alltäglich Gesehenem und Wahrgenommenen betrachten sie Bilder in Zeitungen, Zeitschriften, Filmen, Fernsehsendungen, Computerspielen.

Eltern und MediatorInnen, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, können sich im folgenden Beitrag informieren, wie sich die Bilderflut auf das Erleben der Kinder und Jugendlichen auswirkt, wann und wie PC-Spiele, Bilder in Fernsehen und Film das Verhalten der Kindes beeinflussen und beeinträchtigen können. Der Beitrag verdeutlicht, dass Erziehungsverantwortliche medienpädagogische Kenntnisse brauchen, um Kinder und Jugendliche vor gefühlsmäßigen Nachteilen zu schützen und liefert Hinweise, wie Medien entwicklungsförderlich eingesetzt werden können.

Die nachfolgenden Veröffentlichungen können bei der Beratungsstelle gegen eine Schutzgebühr von jeweils 3,00 € angefordert werden.

Broschüre
Training Soziale Kompetenz für Vorschulkinder

Broschüre
Soziale Kompetenz für die 1. und 2. Grundschulklasse







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