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Kirchen in Meerbusch

Gnadenbild der schmerzensreichen Mutter Maria aus dem 17. Jahrhundert

Die Kirchengemeinden spielen in Meerbusch nach wie vor eine wichtige Rolle - im öffentlichen Leben, als Träger sozialer Einrichtungen und natürlich in der Verkündigung und Seelsorge. Etwa 24.500 der gut 55.500 Meerbuscher sind römisch-katholisch, rund 13.400 evangelisch.

Nicht zuletzt sind es auch die Kirchengebäude, die als markante Bauwerke das Ortsbild in den Stadtteilen prägen. In Meerbusch steht die Kirche auch sinnbildlich gesprochen noch "mitten im Dorf". Mit 54 Metern Höhe ist zum Beispiel der Turm der 110 Jahre alten St. Mauritius-Kirche in Büderich bis heute höchstes Bauwerk im Stadtgebiet. Sehenswert sind zudem unter anderen die Kirchen St. Stephanus in Lank-Latum oder St. Nikolaus in Osterath.

Als Wallfahrtsort weit über Meerbusch hinaus bekannt ist die Kapelle "Maria in der Not" in Niederdonk. Das kleine Gotteshaus am Westrand von Büderich ist benannt nach dem Gnadenbild der schmerzensreichen Mutter Maria aus dem 17. Jahrhundert (siehe Foto rechts). Zu den Sehenswürdigkeiten im Inneren gehören auch ein niederländisches Tryptichon (dreiflügeliges Altarbild) aus dem Jahre 1538 sowie ein großes Ölgemälde des Malers Ludwig Hach aus dem frühen 19. Jahrhundert.



 

In den folgenden Datenbanken finden Sie alle evangelischen und katholischen Kirchengemeinden im Stadtgebiet mit den wichtigsten Ansprechpartnern und (falls vorhanden) mit Links auf die Homepage der jeweiligen Kirche. Bitte beachten Sie auch die Vielfalt der kirchlichen Veranstaltungsangebote im "Stadtkalender".






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23. November 2017



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