Artikel aus den Rathaus-Nachrichten......
Artikel vom: 09/26/2008

Wegen Großbaustelle in der Ortsdurchfahrt Meerbusch-Büderich
 
 
 
Rheinbahn meldet Änderungen
für die Schulbusse und die Linie 829

Wegen der jetzt anlaufenden Komplettsanierung der Ortsdurchfahrt Büderich (Moerser- und Düsseldorfer Straße) muss auch die Rheinbahn Linien umleiten und Fahrpläne ändern. Die Bauarbeiten beginnen bekanntlich am Dienstag, 30. September, am Erlenweg im Büdericher Norden und an der Marienburger Straße im Büdericher Süden.

Von der Großbaustelle betroffen sind zunächst die Buslinie 829 und nach den Herbstferien auch die so genannten E-Wagen, die im Schulbusverkehr eingesetzt werden.

Linie 829
Die Linie 829 kann den Abschnitt zwischen den Haltestellen "Haus Meer" und "Brühler Weg" durch die mit den Bauarbeiten verbundenen Sperrungen nicht mehr bedienen. Die Busse fahren statt dessen zur Haltestelle "Büderich, Landsknecht", von dort zur Station "Brühler Weg (verlegt auf die Straße Am Fronhof") und dann weiter bis "Neuss, Am Kaiser". Die morgendlichen Abfahrtszeiten an der Haltestelle "Büderich, Landsknecht" sind so gelegt, dass die Schüler, die die Buslinie SB51 aus Kaarst nutzen, hier umsteigen können. Für die Linie 830 ändert sich der normale Linienweg nicht.

Schüler-E-Wagen
Für die fünf E-Wagen von Strümp, Osterath und den Rheingemeinden in Richtung Büderich ändern sich der Linienweg und die Abfahrtszeiten von den einzelnen Haltepunkten. Dabei hat die Rheinbahn dafür gesorgt, dass die Schüler des Mataré-Gymnasiums und der Maria-Montessori-Gesamtschule rechtzeitig in der Schule sind. Die Ankunftszeiten dort sollen nach Rheinbahn-Angaben unverändert bleiben. Ein Fahrplan mit den geänderten Abfahrtszeiten ist unter www.rheinbahn.de abrufbar. Die E-Wagen, die morgens aus Büderich kommen und in Richtung Strümp und Osterath unterwegs sind, bleiben unverändert, ebenso die Abfahrtszeiten am Mittag nach Schulschluss.

Information der Fahrgäste
Plakate an den Haltestellen und Durchsagen in den Bussen informieren die Fahrgäste. Klar ist allerdings, dass es durch die Umleitung zu Wartezeiten und Verzögerungen kommen kann. Die Rheinbahn hat ihre Kundschaft schon jetzt in einer Presseerklärung um Verständnis gebeten.