Artikel aus den Rathaus-Nachrichten......
Artikel vom: 10/23/2008

Offenes Martinssingen mit drei Blasorchestern der Musikschule
 
 
 
100 junge Musiker spielen Klassiker
und neue Lieder: Mitsingen erwünscht

St. Martin wirft seine Schatten voraus, die Blasorchester der Städtischen Musikschule sorgen jetzt wieder für die richtige Einstimmung: Über 100 junge Musiker spielen am Freitag, 31. Oktober, ab 18 Uhr, gemeinsam zum zweiten ersten offenen „Meerbuscher Martinssingen“ auf. Nach der schönen Premiere auf dem Osterather Kirchplatz im letzten Jahr ist diesmal der Dr.-Franz-Schütz-Platz zwischen Mauritius-Schule und Stadtkämmerei in Büderich Ort des Geschehens. Orchesterleiter Peter Koch präsentiert mit den Kindern und Jugendlichen traditionelle und moderne Lieder rund um den Heiligen Martin.

"Die Martinsmelodien werden von allen Generationen geliebt", weiß Peter Koch. "Nicht zuletzt sind es auch die schönen Erinnerungen an die Kinderzeit, die mit den Liedern verbunden sind." Neben den „Klassikern“ wie „Durch die Straßen auf und nieder“ oder „St. Martin“ möchten die Blasorchester auch weniger bekannte Stücke vorstellen. Das gesamte Martinsrepertoire wurde jetzt eigens auf einem Arbeitswochenende in Haltern am See einstudiert.

Auch alle Meerbuscher Grundschulen und Kindergärten sind eingeladen, dabei zu sein. Einen gemütlichen Abend für Kinder und Erwachsene wollen die jungen Musiker bieten - Mitsingen erwünscht. Wer möchte, kann sich die Liedtexte auch vorab hier herunterladen. Texte und Noten werden aber auch am Abend selbst von Mitgliedern des Musikschulfördervereins verteilt. Wichtig: Alle Kinder sollen ihre Laternen mitbringen, damit der Platz in ein buntes Lichtermeer verwandelt wird. Damit es allen warm ums Herz wird, sind die Eltern eingeladen, Thermoskannen mit Kinderpunsch und Glühwein einzupacken - am besten mit vielen Trinkbechern. "Das wiederum passt zum Martinsgedanken des Teilens", sagt Musikschulleiterin Sabine Hermann.

Sollte es am 31. Oktober um 18 Uhr regnen, wird das Martinssingen in die St.-Mauritius-Kirche verlegt